SMART ist unser Beratungsnetzwerk für Mitarbeiter*innen in der Jugend- und Teenagerarbeit!

Wir wollen Mitarbeiter*innen in der Jugend- und Teenagerarbeit stärken, um gemeinsame Handlungsmöglichkeiten zu schaffen.

Was Ihr bekommt
Euer Mehrwert, wenn Ihr mit Euren Jugend-/Teenagermitarbeiter*innen teilnehmt:

  • Besser werden, bevor es zu spät ist
  • Stärker werden und Potentiale Eurer Jugend- und Teenagerarbeit entdecken
  • Als Team durch geklärte Beziehungen stark bleiben.
  • Fokussiert an Eurer Vision arbeiten
  • Geleitet von Jesus an seiner Vision dranbleiben.
  • Veränderung in Jugend-/Teenagergruppen begleiten.

Was Ihr bringt
Neugier. Wunsch zu lernen und zu verändern. Bereitschaft zur ehrlichen Reflektion.

Zielgruppe
Jugend- und Teenagermitarbeiterinnen in Freien evangelischen Gemeinden, die bereit sind, sich durch Beratung weiterzuentwickeln, Stärken zu stärken und Schwächen zu schwächen.

Methodik
Es findet individuelle Beratung vor Ort statt. In einem Erstgespräch zwischen Berater und Mitarbeiter*innenkreis werden die Arbeitsbedingungen geklärt und ein Beratungsauftrag entwickelt. Abhängig vom Auftrag werden weitere Treffen organisiert. Nach Beendigung des Beratungsprozesses findet ein (Telefon-)Feedback statt.

Berater
Die Jugend- und Teenagerarbeit des Bundes FeG arbeitet mit einem Beraterteam zusammen, das deutschlandweit verteilt lebt. Die Berater sind qualifiziert eine Beratung mit einem Jugend-/Teenagermitarbeiter*innenteam durchzuführen und sehen diese Arbeit als ehrenamtlich Mitarbeit. Alle Berater identifizieren sich mit der Vision und den Grundsätzen der Jugend- und Teenagerarbeit des Bundes FeG.

Finanzierung
Es gibt keinen festen Satz für die Arbeit des Beratungsnetzwerkes. Jedoch bitten wir um Erstattung der anfallenden Fahrt- und Materialkosten. Falls möglich, wäre eine Vergütung an den Berater oder eine Spende an den Bund FeG wünschenswert.

Wie Gemeinde und Berater

  1. Im Jugend-/Mitarbeiter*innenteam entsteht der Wunsch nach Beratung. Das Team erkundigt sich in Witten nach Beratungsmöglichkeiten.
  2. Erstgespräch mit einer Person der Jugend- und Teenagerarbeit in Witten um einen konkreten Bedarf zu ermitteln. Vermittlung eines passenden Beraters durch die Jugend- und Teenagerarbeit des Bundes.
  3. Erstkontakt zwischen Jugend-/Mitarbeiter*innenteam und Berater. Start des Beratungsprozesses. Nach Beendigung der Beratung erfolgt ein (Telefon-)Feedback.

Download des SMART-Flyer