28. Juli 2020 | Corona Durchatmen - Neustart gestalten

Nicht alles über Bord werfen

Nicht alles über Bord werfen

Die Corona-Krise hat uns in der Jugendarbeit wirklich hart getroffen. Gefühlt war vom einen auf den anderen Tag keine „normale“ Jugendarbeit mehr möglich. Gleichzeitig hat die Corona-Krise aber auch dazu geführt, dass mega schnell und mega kreativ neue Ideen aus dem Boden gestampft worden sind oder alte Perlen wieder neu entdeckt worden sind.

Mich hat diese Kreativität begeistert und inspiriert!

Und – ich habe es hier und da schon mal gesagt – mit Stolz erfüllt!

Was nun, wenn es nach den Ferien hoffentlich mehr oder wenig normal wieder mit Präsenztreffen los geht?

Alles neu- und wiederentdeckte über den Haufen werfen? Ich fänd es mega schade, wenn wir einfach wieder alles auf die Zeit vor der Krise zurückdrehen würden. Dafür sind zu gute Konzepte entwickelt worden und zu gute und kreative Ideen entstanden. Klar, nicht alles war und ist gut und wir sind froh, wenn wir es hinter uns lassen können. Aber manches ist auch so gut, dass es schade wäre, wenn es aus dem Blick verloren werden würde.

Deshalb meine Frage heute an Euch als Team:

  • Was aus der Corona-Zeit wollt Ihr mit in das „neue Normal“ übernehmen? Warum?
  • Was gefällt Euch so gut daran?
  • Was hat Euren Jugendlichen besonders geholfen ihre Beziehung zu Jesus zu gestalten?

Vielleicht habt ihr während der Corona-Zeit auch ein Defizit (besonders stark) wahrgenommen:

  • Was ist eure Reaktion darauf?

Schmeißt nicht alles über Bord und überlegt Euch bewusst, wie Ihr in Zukunft Eure Jugendarbeit gestalten wollt!

#zukunftsrelevant #fegjugend #feg #fegdeutschland