13. April 2022 | News

Information in eigener Sache…

… oder wie man das so nennt.

Einige von euch werde es bereits mitbekommen haben: Ich werde ab dem 1.9.2022 nur noch zu 50 % im Bereich der Jungen Generation arbeiten, konkret heißt das: Ich bleibe bis zum Ende meiner offiziellen Berufungszeit im Sommer 2023 Bundessekretär für die Junge Generation, allerdings werde ich meine Aufgaben reduzieren. Folgende Arbeitsbereiche werden weiterhin bei mir bleiben:  Die Arbeit in der Bundesleitung, Personalführung, die Vorbereitung und Durchführung des BUJU 2023 und der Bereich „Schützen und Begleiten“.

Mit den anderen 50% werde ich als Pastor in der FeG Hoerstgen am Niederrhein (ab Sommer 23 dann zu 100%) arbeiten.

Für mich war von Anfang an der Berufung zum Bundessekretär klar, dass ich nach dem Ende dieser Zeit noch einmal etwas anderes machen wollte. Ich fand es schon damals nicht sinnvoll, als Jugendmensch bis zur Rente unterwegs zu sein (ganz ehrlich würde das keinem guttun).

Im letzten Jahr haben wir, meine Frau und ich, uns dann konkreter die Frage gestellt, was Gott mit uns in Zukunft vorhat. Es gabt unterschiedliche Gedanken und Überlegungen, konkrete Möglichkeiten, … aber am Ende hat Gott für uns sehr klar geredet:

Ich werde ganz „normaler“ Gemeindepastor. Wir haben eine sehr eindeutige Berufung erlebt (100% Zustimmung der berufenden Gemeinde, Klärung der Wohnungsfrage noch am Tag der Berufung, Begeisterung meines 15jährigen Sohnes…). Sicher muss sich so etwas immer bewähren und wir sind gespannt, ob das geschieht, aber zumindest freuen wir uns schon einmal auf das, was kommt.

Dass es in diesem Sommer zumindest schon zu einem „Teilzeitwechsel“ kommt, hat etwas mit der schulischen Laufbahn meines Sohnes zu tun, also tatsächlich aus „privaten Gründen“.

Ich weiß jetzt schon, dass ich die Arbeit in der Bundesjugend vermissen werde… aber alles zu seiner Zeit und ein Schritt nach dem anderen… noch bin ich da und freue mich, mit euch unterwegs zu sein und gemeinsam erleben zu dürfen, wie junge Menschen entdecken, wer Jesus ist und was das mit ihnen zu tun hat – das bleibt ein absolutes Privileg.


Und: Es geht weiter! Die geschäftsführende Bundesleitung hat Andreas Bode zu meinem Nachfolger als Referent Jugend berufen! Der Ständige Ausschuss hat in seiner Sitzung am 19.3.2022 die 100% Zustimmung dazu gegeben. Und das wirklich Gute: Er wird bereits im September 2022 seinen Dienst beginnen, so dass wir ein halbes Jahr zusammenarbeiten werden und eine sinnvolle Übergabe ermöglicht wird.

Gott mit Euch in dieser spannenden und chaotischen Zeit

Andi Schlüter

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